Valentinstag ist vorbei.
Blumen wurden verschenkt. Dinner gebucht. Vielleicht sogar ein paar große Worte gemacht.
Und jetzt mal ehrlich:
Wie viel Aufmerksamkeit bekommt eigentlich deine eigene Wirkung?
Der römische Philosoph Seneca formulierte es einmal so:
„Es ist nicht so, dass wir zu wenig Zeit haben, sondern dass wir zu viel davon vergeuden.“
Vielleicht trifft das auch auf moderne Führung zu.
Viele Führungskräfte behandeln ihr Unternehmen liebevoll. Sie investieren Zeit, Energie, Verantwortung. Sie springen ein, wenn es brennt. Sie bleiben länger, wenn es nötig ist.
Nur leider gilt auch hier: Viel Einsatz ist noch kein Beweis für große Wirkung.
Ich sehe regelmäßig Leader, die 110 Prozent geben – und trotzdem unter ihrem Potenzial bleiben. Nicht wegen fehlender Kompetenz. Sondern weil drei Hebel nicht sauber gesetzt sind.
Darum geht es auch in meinem aktuellen 👉 YouTube-Video. Hier die Essenz – ohne Blümchen, aber mit Klartext.
1. Energie ist kein romantisches Extra
Mit leerem Akku führt niemand stark.
Wer müde entscheidet, entscheidet schlechter. Wer dauerhaft im roten Bereich arbeitet, produziert unnötige Schleifen. Und wer glaubt, das mit noch mehr Stunden ausgleichen zu können, zahlt später doppelt.
Energie ist kein Wellness-Thema. Sie ist Führungsgrundlage.
Wenn deine Energie nicht stimmt, leidet deine Wirkung – egal wie gut dein Kalender aussieht.
Kurzimpuls:
Was tust du konkret, um deine Energie hochzuhalten – nicht irgendwann, sondern heute? Ein klarer Fokusblock? Ein bewusster Stopp am Abend? Eine echte Pause ohne Handy?
2. Fokus heißt: Nicht jeder bekommt deine drei Minuten
"Hast du kurz drei Minuten?"
Natürlich hast du. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
Die meisten Führungskräfte unterschätzen nicht ihre Arbeitszeit – sondern ihre Opportunitätskosten. Jede spontane Reaktion verdrängt etwas Strategisches.
Und dann wundert man sich, warum man ständig beschäftigt ist, aber nicht wirklich vorankommt.
Fokus bedeutet nicht, alles zu machen.
Fokus bedeutet, bewusst Dinge nicht mehr zu machen.
Das fühlt sich am Anfang ungewohnt an. Ist aber extrem wirksam.
Kurzimpuls:
Worauf fokussierst du dich diese Woche wirklich? Eine Sache. Nicht drei. Und was lässt du dafür bewusst weg?
3. Momentum schlägt Dauerpräsenz
Viele starten viel.
Wenige bringen Dinge in echte Dynamik.
Stop-and-go sieht nach Engagement aus – ist aber oft nur gut getarnte Unruhe.
Wirkung entsteht, wenn du dranbleibst. Wenn du Themen ziehst, bis sie tragen. Wenn du nicht permanent neu anschiebst.
Und dein Team? Spiegelt genau das, was du vorlebst.
Kurzimpuls:
Was ist das eine Thema, das du diese Woche konsequent vorantreibst – bis spürbares Momentum entsteht? Kein Neustart. Kein Stop-and-Go.
Im 👉 Video gehe ich auf die drei Hebel deutlich konkreter ein – inklusive eines zusätzlichen Punktes, der bei vielen für einen Aha-Moment sorgt.
Und noch etwas in eigener Sache:
In rund zwei Wochen startet wieder Next Level Success. Die letzten Plätze werden gerade vergeben.
Wenn du merkst, dass du nicht länger beschäftigt, sondern spürbar wirksamer führen willst, antworte einfach mit „NLS“ auf diese E-Mail. Dann bekommst du alle Infos direkt von mir.
Dir eine klare Woche – mit weniger Dauerbetrieb und mehr Wirkung.
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