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Ihre falschen Prioritäten (und die fatalen Folgen)

leadership produktivität Oct 12, 2019

Haben Sie und Ihr Team immer und jederzeit die Prioritäten voll im Griff und werden niemals “fremdgesteuert”? Erreichen Sie immer das, was Sie wollen? Dann brauchen Sie nicht weiterlesen. 

Alle anderen (ca. 99,9%), die immer wieder vom Dringenden vor dem Wichtigen absorbiert werden und die zu viel Zeit mit reaktiven Tätigkeiten verbringen, sollten sich unbedingt das Folgende zu Gemüte führen. Es kann Ihr Leben ändern. 

Unser Gehirn ist ein faszinierendes Organ: Vereinfacht gesagt können Sie mit Ihrem Bewusstsein Ihr Unterbewusstsein programmieren, und zwar durch starke Emotionen und laufende Wiederholung. Das ist deshalb wichtig, weil unser Unterbewusstsein verantwortlich ist für über 99% unserer täglichen Entscheidungen. 

Dieser Mechanismus führt dazu, dass Sie immer mehr von dem tun, was Sie in der Vergangenheit getan haben. Diese Erkenntnis ist entscheidend für Ihren Erfolg. 

Ein Beispiel: Wenn Sie es gewohnt sind, Ihre meiste Zeit als Führungsperson mit dem Lösen dringender Probleme und zum Löschen sinnbildlicher Brände zu verbringen, werden Sie mehr davon in der Zukunft bekommen. 

Sie vermehren das, worauf Sie fokussieren. 

Weitere Beispiele aus der Praxis: 

  • Wenn Sie Ihre meiste Zeit für Problemlösungen und Feuerlösch-Übungen verwenden, werden Sie auch immer mehr solcher Probleme bekommen. 
  • Wenn Sie immer wieder das Dringende vor dem Wichtigen erledigen, wird es immer mehr Dringendes in Ihrem Leben geben. 
  • Wenn Sie viel Zeit in Meetings verbringen, wo die meiste Zeit weder Dringendes noch Wichtiges diskutiert wird, werden Sie immer mehr solcher Meetings haben. 
Wie können Sie diesen negativen Automatismus ändern, und zwar für sich selbst und Ihr Team? Im Prinzip in drei Schritten: 
  1. Das Wichtige kennen. Die meisten tun sich schwer mit der Entscheidung, was gerade das wirklich Wichtigste ist. Sie müssen dafür nämlich Ihre langfristigen Ziele und Ihre Mission festgelegt haben. 
  2. Das Wichtige planen. Es klingt fast zu einfach, aber Sie müssen für jeden Tag das Wichtige in Ihrem Kalender einplanen. Viele lassen sich schon dadurch fremdsteuern, dass sie ihren Kalender mit allem Möglichen füllen lassen. 
  3. Das Wichtige tun. Das Wichtige erfordert meist kreative Denkarbeit und Initiative. Wenn Sie das nicht machen, macht es häufig auch kein anderer. Sie beschreiten oft Neuland. Das ist anstrengend. Da verbringt man die nächsten Stunden doch lieber wieder in Meetings... 

Diese Erkenntnisse sind einfach zu verstehen, aber mühsam in der Umsetzung. Gewinnerteams haben ihre Prioritäten im Griff – und erzeugen entsprechende Erfolge.

Wenn Sie das für Ihr Team (und sich selbst) erreichen wollen, sollten wir miteinander sprechen. Hier können Sie ganz einfach einen Termin anfragen. 

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