Im Büro lässt sich schwache Führung oft kaschieren. Sobald ein Team nicht mehr am selben Ort sitzt, fällt das aber auseinander. Wenn du ein Team führst, wo nicht jeder am selben Ort und jederzeit erreichbar ist, ist dieses Video für dich. Heute ist es Realität, dass die meisten Teams nicht mehr jederzeit am selben Ort zusammenarbeiten.
Homeoffice, verteilte Büros, Teams, die sich aus verschiedenen Abteilungen zusammensetzen und nur temporär gemeinsam arbeiten als ein Team, zum Beispiel in Projekten. Und natürlich internationale Teams. All das macht das Führen und die Zusammenarbeit natürlich anspruchsvoller, ne? Und ich hab das damals übrigens selber bei SAP erlebt.
Das ist 'ne Weile her, aber Teams waren oft über mehrere Länder verteilt. Ich war selber Teil von solchen Teams. Das hat dann funktioniert, wenn man nicht die Kontrolle verstärkt hat, sondern weil einige Dinge von Anfang an klar waren, ja? Und heute geht es eben um drei entscheidende Leadership-Zutaten, die es in jeder Konstellation braucht und die essenziell werden, wenn es um hybride Teams geht, ne?
Und,
die erste Zutat – gehen wir gleich voll rein – ist mega essenziell. Das heißt Verantwortung statt Aufgaben. Was meine ich damit?
Wenn man ein Team an einem Ort hat, dann kann das einigerma, einigermaßen funktionieren, wenn man die Leut, den Leuten Aufgaben gibt und dann im Prinzip kontrolliert, mehr oder weniger eng, dass diese Aufgaben abgearbeitet werden. Das wird extrem schwierig, wenn die Leute nicht sichtbar sind und nicht ständig, um mich herum sind, weil dann weiß ich ja gar nicht, an welchen Aufgaben die arbeiten und ob sie nicht weiterkommen.
Was viel wichtiger ist, eben ich brauche Leute, die es gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen, ja? Also, s..., die sagen: „Okay, ich bin bereit, einen Task auszuführen und ich bin dafür verantwortlich." Keine, also was das Das heißt vor allem keine Ausreden
So, keine Ausreden. Das ist das Wichtigste dabei. Keine Ausreden. ich bin verantwortlich dafür, ich mach das. Und jetzt kann man sich natürlich fragen: „Okay, wie geht denn das? Meine Leute, die sind aber nicht gewohnt, immer Verantwortung zu übernehmen." Das fängt natürlich damit an, dass ich die richtigen Leute auswähle.
Das andere ist auch, dass ich ihnen Verantwortung übergebe. Das heißt, Verantwortung übertragen. Das machen zu wenige Leader. Ja, und da bist du vielleicht selber dabei. Warum macht man das oft nicht? Weil man eben die Befürchtung hat, die Person macht das nicht voll verantwortlich. Aber das ist natürlich ein, ein, Catch 22, wie man sagt.
Also das, ver, eine self-fulfilling prophecy. Ja, wenn ich immer sage: „Okay, die Leute werden es sowieso nicht können und deswegen gebe ich es ihnen nicht", dann werden sie es auch nie können. Das heißt, ich muss sehr klar darin sein, was die Erwartung ist, ja. Verantwortung übergeben heißt, sehr klare Erwartungen zu, mitzuteilen.
Ja, also das ist das Erste. Also, ein Team, was auch in verschiedenen Orten ist, braucht mehr Verantwortung im Team und von jedem Einzelnen. Und das Entscheidende ist schon mal, das einfach klarzumachen. Ja, es ist häufig so einfach oder auch eben nicht, dass man das Team auch mal zusammenholt, auch mit Remote, ne, wenn die gar nicht erreichbar sind, weil sie im anderen Land arbeiten und sagt: „Okay, wir haben ein paar Principles, die wir da reinnehmen."
Also das kann man zum Beispiel als Standards Verankern. Und zwar ein Standard ist volle Verantwortung. Das heißt, jeder ist voll verantwortlich für irgendetwas, was er übernimmt, und zwar zu hundert Prozent. Und wenn es Obstacles gibt, dann lös die. Und wenn es wirklich nicht zu lösen geht aus deiner Sicht, dann kannst du's eskalieren zu mir.
Aber du bist verantwortlich dafür. Das muss man oft so klarmachen. Ich mache das immer wieder in Gewinnerteam-Workshops übrigens auch bei Nicht-Remote-Teams, dass man das sehr klarmacht. Ganz wichtiges und entscheidendes Thema, diese Verantwortung zu klären und bei hybriden Teams ist das essenziell. Ja, und dann passiert, wenn das eben nicht klar ist und die Leute übernehmen eben keine volle Verantwortung, weil das nie klargemacht wird oder nie verlangt wird und man kann das nicht immer verlangen.
Also die Boomers unter uns, die höre ich jetzt schon, gehöre ich übrigens gerade noch, auch gerade noch so dazu, sagen: "Ja, die Leute müssen doch Verantwortung übernehmen. Die heutige Generation macht das nicht mehr" und so weiter. Das nützt uns aber nix. Das ist ja auch schon wieder Klagen. Ja, Menschen ändern sich immer.
Andere Generationen haben andere Prioritäten. So what? Das Wichtige als Führungsperson: Ich muss das den Leuten klarmachen, ja, und mit denen zusammen erarbeiten, was das heißt. Und wenn denn wirklich jemand sagt: "Das will ich nicht", ja gut, dann kann die Person auch nicht im Team arbeiten und schon gar nicht in einem Team, das hybrid ist und das remote ist und wo, verschiedene Orte sind.
Funktioniert halt nicht. Ja, volle Verantwortung. Bin da vielleicht etwas leidenschaftlich bei dem Thema, aber das ist so wichtig und das wird eben von den Führungskräften oft so ausgeblendet und sagt: "Ja, mein Team macht schon irgendwie" und ich kontrollier die dann. Und dann führt das zu Mikromanagement und das ist eben nicht das, was wir wollen.
Das funktioniert sowieso schon nicht und schon gar nicht, schon gar nicht mit einem hybriden Team. Das kann man vergessen. Ja, und dann geht das Klagen darüber los, ja. So,
kommen wir zum zweiten großen Thema, also der Hebel, wie hybride Führung wirklich funktioniert. Und, das decken wir mal hier auf. Das ist, man muss Ergebnisse statt Anwesenheit steuern.
Ja, das geht ein bisschen damit einher, dass ich sage: "Okay, welche, Ergebnisse erwarten wir? Dafür müssen wir Verantwortung übernehmen." Da muss ich klarmachen, dass wir Ergebnisse erwarten und nicht Anwesenheit. Deswegen, funktioniert ja auch, zum großen Teil die Zeitmessungsthematik, die ist völlig irrelevant, ich sag mal, wenn jemand im Homeoffice ist, ja.
Ist aus meiner Sicht völlig irrelevant. Sag mal, klar, da kann die Person zwischendurch zum Friseur gehen, oder bügelt die Wäsche oder geht zum Einkaufen oder was auch immer. So what? Wenn ich Ergebnisse gemeinsam festlege, die erreicht werden müssen, ist mir das doch egal.
Dafür kann die Person dann abends um zwanzig bis zweiundzwanzig Uhr etwas machen. Ist mir doch egal. Ja? Das Wichtige ist nur vielleicht, dass ich insgesamt darauf achte, dass die Person einen, sagen wir mal, sich nicht ausbrennt oder so was. Aber das Thema ist, ich-- Anwesenheit managen funktioniert bei hybriden Teams nicht, auch wenn die schon remote sind, im anderen Land arbeiten und so weiter.
Ich mein, mit Zeitverschiebung, das hatte ich auch. Ich war in einem Team, da war einer in Kolumbien, einer in Argentinien, Singapur, Japan. Und Deutschland natürlich. d-das ist sowieso schon völlig klar, dass durch die Zeitverschiebung immer die Leute zu unterschiedlichen Zeiten überhaupt auch anwesend sind.
Also es, es ist auch gar kein Sinn, das irgendwie zu kontrollieren. Und das, das ist selber aber, wenn die in derselben Zeitzone sind, aber woanders sind. Ja, sagen wir mal so, aufhören mit dieser Zeiterfassung. Anwesenheit ist völlig irrelevant dafür. Aber Ergebnisse sagen, die Erwartung ist und wir legen das jetzt gemeinsam fest, dass bis zum Ende der Woche das und das erledigt sein muss oder dass diese drei Kunden das und das erhalten haben müssen oder was auch immer.
Und dann hast du 'ne zweite und 'ne dritte Thematik. Und dafür bist du voll verantwortlich. Und diese Ergebnisse, die werden eingefordert. Ja, und dafür gibt es dann entsprechend auch, sagen wir mal, 'n klaren Prozess, was passiert, wie, wie, also das Ergebnis schickst du dann oder das liegt auf dem Folder. Und wenn's nicht da liegt, gibt's 'n anstrengendes Gespräch.
Ja, dass das klar ist. Du bist verantwortlich dafür. Und wenn du das sagst, du, okay, du kannst das nicht, weil das zu viel ist oder du hast nicht die Skills dafür, dann reden wir darüber. Ja, aber ich muss als Führungsperson die Ergebnisse in den Vordergrund rücken. Das klingt so banal, aber es ist tatsächlich etwas, womit so viele Leute so viel Schwierigkeiten haben.
Vielleicht du auch. Ja, schau dir das an. Vielleicht sehr leidenschaftlich bei dem Thema auch. Aber Ergebnisse statt Anwesenheit und deswegen, Zeit Kontrolle kann man komplett ausblenden, ja. ist dafür völlig sinnlos. Und wenn man da mehr kontrolliert wird, was ja gibt so offensichtlich diese, diese Bemühungen dann die Bildschirmzeit zu messen oder so was oder sogar mit versteckten Kameras zu arbeiten oder so, das ist datenschutzmäßig ja sowieso höchst zweifelhaft, aber es, es geht auch sowieso völlig in die falsche Richtung.
Es geht doch gar nicht darum. Leute werden das System immer über, über, übertrumpfen. Die werden immer Wege finden, wie sie damit umgehen können. Wenn du was aus die Ergebnisse, ist doch klar, das und das wollen wir erreichen, dann kannst du das, machen oder auch nicht. Aber wenn du's dreimal nicht gemacht hast, dann gibt's andere Konsequenzen.
Ja, ganz klar. Dann kann, hab ich 'n ganz andere Handhabe dafür. Und es geht nicht darum, die Person dann zu bestrafen oder so, sondern aber dann, daran können wir dann sehen, wie die Person sich entwickelt und was wir machen können. Ja, völlig klar. kann man sich auch vorstellen, wie beim Sport, beim Fußballspiel oder so.
Zählt die Anwesenheit auf dem Platz. Manchmal hat man den Eindruck bei manchen Mannschaften, aber das ist jetzt 'n anderes Thema. das ist aber eben, das ist nicht zielführend, ne, sondern die Ergebnisse zählen. So,
dritter großer Punkt, was man unbedingt braucht, ist Verbindung statt Distanz. Das natürlich, jetzt werden, ist 'n bisschen noch, sagen wir mal, das, woran viele so denken, ja, wie mache ich das denn, diesen Kaffeetalk, den wir sonst immer haben.
Die Leute treffen sich irgendwo einfach im Gemeinschaftsraum. Das fällt ja dann weg, ne, wenn die mal im Homeoffice sind, mal nicht. Wie machen wir das alles? Ja, es ist schon wichtig, dass wir auch 'ne Verbindung haben. Ganz, ganz klar. Wir sind, soziale Wesen. Also das heißt, komplett das nur über jetzt, E-Mails und Chat abzuhandeln, wahrscheinlich nicht so richtig.
Ich muss ab und zu mal 'ne menschliche Verbindung haben. Ja, okay, ganz naheliegend, wie ich das mache. Erstens überhaupt elektronisch auch regelmäßige Check-ins machen, wo wir 'n Raum haben, wo wir zum Beispiel beim Teams oder Zoom-Meeting oder wie auch immer, per Video auch mal über andere Dinge reden.
Ja, da kann man solche, solche Sachen machen und sagen: "Hey, wir treffen uns am Freitagnachmittag um 15 Uhr, ist einfach mal halbe Stunde einfach Talk about everything, was so grad anstand in der Woche, was wir machen und einfach 'n bisschen austauschen." Das ist wichtig, weil diese Sozialzeit, die ist ja viel, viel mehr, wenn die Leute im Büro sind.
Das wird ja sowieso immer völlig unterschätzt. Das sind Leute arbeiten hundert Prozent. Wenn man das mal beobachtet von acht Stunden Arbeitszeit, mal je nachdem, aber da geht locker 'ne Stunde für diese sozialen Interaktionen drauf an der Kaffeemaschine, beim Essen, beim weiß ich was, Schnackeln auf dem, auf dem, Flur, und so weiter.
Ja, das wird immer unterschätzt, wenn man das mal addiert. Und das ist auch okay. Also kommt drauf an, aber es ist meistens auch okay, weil das ja auch Informationen transportiert, Verbindungen schafft und so weiter. Das will man ja auch. Nur, man darf jetzt nicht so machen und sagen: „Okay, schon eine halbe Stunde, ein Teams-Chat, der oder eine Teams-Videokonferenz, die kein ganz klares Ziel hat, ist dann schon zu viel."
Nein, ist es nicht. Es kommt drauf an. Ich muss es nur so branden und sagen, das ist jetzt einfach social. Also wir machen das so. Ja, das muss zum Team auch passen. Es darf nicht gekünstelt sein. Da muss man einfach sagen: „Hey, Check-in." Also ich hab wirklich in so 'nem internationalen Team, als ich da gearbeitet hab, da war das so, also wir haben öfter als einmal in der Woche gesprochen und manchmal waren diese Gespräche erst mal zwanzig Minuten irgendwie so scherzhaft über dieses und jenes.
Und das war das, was wir brauchten, ja, weil wir uns halt nicht immer gesehen haben. Ja. Und dann kommt natürlich das andere hinzu, man muss sich auch mal physisch sehen. Ja, das kommt jetzt auf die Distanzen an, aber wenn das jetzt Homeoffice ist und so, dass man zumindest sagt, einen Tag in der Woche oder einen halben Tag sind alle mal da.
Ja, das arrangieren wir irgendwie so oder irgendwie anders. Das ist auch wichtig. Und zwar nicht nur das eini-einmal im Jahr das Grillfest oder die Weihnachtsfeier. Sorry, das reicht nicht. Man muss das öfter machen. Ich sage mal, mindestens einmal im Monat mindestens sollte das machen. Bei internationalen Teams natürlich seltener, weil die müssen ja alle einfliegen, dann, internationale Flüge.
Aber das ist selten der Fall, glaube ich, wenn du das schaust, ist bei den wenigsten. Ja, sondern sind mehr machbar. Da muss man halt mal zusammenkommen. was übrigens super ist, wenn ich Workshops mache, dann habe ich das, das öfter einen Kunden, wo die zumindest in Mitteleuropa sehr verteilt sind und dann, verbinden die das halt.
Dann haben die einen Tag Workshop mit mir und dann 'n zweiten Tag sind sie sowieso mal da und tauschen sich über geschäftliche Dinge aus, ja, und verbinden das. Und das ist dann 'ne super Gelegenheit. Ja, wie auch immer man das managt, man darf es nicht vergessen. Also mein wichtiges Mantra ist , auf keinen Fall vergessen.
Also diese Verbindung statt Distanz ist, sehr, sehr wichtig, die zu schaffen. Und was dort auch ganz klar ein ganz großes Thema dabei ist, ist natürlich Vertrauen ausbauen und Vertrauen kommt neben dem, dass man Commitments einhält, vor allem auch daher, dass man sich etwas kennt. Ja, ich mache ja auch in Workshops leicht gerne so eine Übung, dass jeder mal sein Leben ein bisschen erzählt, woher er kommt, was ihn antreibt, was seine Glaubenssätze sind, was wichtig ist.
Und das hört natürlich nie auf, dass man mal sich ein bisschen austauscht, einfach solche Runden macht, ja. und das nicht vergisst. Das Wichtige ist schon, dass man das einfach im Auge behält, ja. Und grade wenn auch mal viel Homeoffice ist. Du bist drei Tage in der Woche im Homeoffice, bist nur einen Tag da.
Grade dann muss man mehr daran arbeiten, dass man sich besser kennenlernt, ja. Und bei manchen Teams, die ich sehe, funktioniert das sehr gut. Die sind sehr, sehr, sehr eng beieinander, die scherzen auch miteinander. Humor ist übrigens oft 'n sehr guter Indikator, wenn die Leute gemeinsam lachen können. a-und bei anderen ist immer 'ne Distanz da übrigens auch, wenn die im Büro sind, ja.
Es gibt ja mal die Episode, wo war das? Die sind zwanzig Jahre im selben Büro, sind zwei Leute und die siezen sich dann immer noch. Da denk ich mir: „Okay, gut, das ist interessant. Distanz wird gewahrt, ne." Aber es geht hier um Verbindung. Wir, ich, hab die feste Philosophie, dann kann man mehr erreichen, wenn man sich mehr vertraut und lockerer miteinander umgeht.
Also das sind die drei großen Themen. Nochmals in Zusammenfassung hier gezeigt: Verantwortung statt Aufgaben, bei den Leuten. Also sagen: „Ich bin nicht, ich mach nicht Aufgabenabarbeitung, ich übernehme Verantwortung für bestimmte Themen." Ergebnisse statt Anwesenheit: Ich bin verantwortlich für die Ergebnisse und die werden vereinbart.
Und es ist sehr klar, was ich heute, was ich diese Woche, was ich diesen Monat erreichen will, was meine Ziele sind und die Ergebnisse, die da rauskommen. Ganz wichtig. Und, nicht vergessen, dass wir auch Verbindungselemente haben, auch wenn es remote ist, dass wir das planen etwas. Ja, das passiert dann nicht automatisch, da muss ich das 'n bisschen einrichten.
Und dann kann, hybride Teams können super performen. Ja, super. Also das ist ganz, ganz klasse. Ich hab's selber erlebt, erl-- seh das auch immer wieder mal, dass sie super performen und bei anderen seh ich die, da performt's nicht mal, wenn die nicht hybrid sind, sondern einfach alle sowieso an einem Ort sind und trotzdem geht's nicht gut als Team.
Also da gibt es alle Spielarten. So, jetzt noch, we-- das ist natürlich ein Thema, das hört natürlich damit überhaupt nicht auf. Was es braucht als Führungskraft, ist ein Element: Du musst gut im Kommunizieren sein. Das liegt unter all diesen Sachen, ne. Sagen, es ist natürlich die Kommunikationsfähigkeit wird noch wichtiger, wenn die Leute ri-- hybrid sind.
Und dafür habe ich ein Video, da siehst du den Link hier irgendwo, warum Kommunikation als Führungskraft nicht funktioniert und die drei Hebel, die alles ändern. Das ist sehr interessant, auch für dieses Thema, auch für hybride Teams, aber nicht nur dafür. Schau dir das an, dann sehen wir uns dort. Bis dann.