Du weißt, was du tun müsstest. Du hast die Bücher gelesen, die Seminare besucht, die Erkenntnisse gesammelt, vielleicht sogar an Workshops teilgenommen und trotzdem ändert sich wenig. Du bringst viele Dinge ein kleines Stück voran, statt wenige Dinge wirklich groß, ein großes Stück. Du weißt, Wissen alleine bewegt eben nichts.
Zwischen dem Wissen und dem Tun liegt 'ne große Lücke und die hat fast immer drei Ursachen. Heute zeige ich dir die drei großen Blockaden, die dich und andere an größerer Umsetzungspower hindern und wie du sie ein für alle Mal überkommst. Klingt gut? Dann lass uns gleich einsteigen. Übrigens, wenn dir das Video gefällt, lass bitte gerne auch ein Like da, um den Algorithmus 'n bisschen anzukurbeln.
Das hilft mir. Vielen Dank dabei. Und, hilft auch dir, dass du die Videos in Zukunft besser und häufiger siehst. Lass mich mit einer, einer Analogie starten. Stell dir vor, du planst eine Reise nach Japan, ja. Vielleicht warst du ja auch da, aber mal angenommen, du warst noch nicht da und planst eine Reise nach Japan.
Du kaufst dir Reiseführer, du schaust dir YouTube-Videos über Japan, du lernst über die Geschichte und irgendwann weißt du sehr, sehr viel über Japan. Aber du warst trotzdem noch nie da. Ja. Und das ist das, was immer wieder passiert, im täglichen Alltag. Wir, wir lernen Dinge, wir nehmen Dinge auf, wir setzen es aber nicht um.
Das heißt, mein Plan, die Reise nach Japan, die hat nur virtuell stattgefunden, aber nie wirklich. Ja. Das ist so das, ich wüsste ja, wie Top-Führung geht. Ich wüsste, wie mein Team richtig performt. Ich höre immer wieder in meinen Workshops, wenn ich Leute konfrontiere mit Verhaltensweisen, die wirklich 'n Unterschied machen.
Wo ich sage, wenn du das umsetzt, dann macht das 'n Unterschied. Soll sagen: "Ja, das weiß ich eigentlich." Ja, dass ich Leute zum Beispiel zu Commitments, bringen will, ne. So sagen, okay, jeder macht 'n klares Commitment, was er oder sie an sich ändert ab morgen. Ja, und was ich dann manchmal höre von Leuten, ist, ja, das weiß ich alles.
Ich weiß ja, was ich machen müsste. Ja, aber du machst es ja nicht. Das ist ja der Punkt, ja. Und das ist dieses Reisebuchproblem, was ich gerade geschildert hab. wenn du weitergehende Führungsfehler wissen willst, die dir wirklich sehr viel Zeit kosten, ja, häufig versteckte Führungsfehler.
Ich hab dazu einen Guide, die sieben versteckte Führungsfehler. Du findest den Link dazu in der Beschreibung. lad dir den gerne runter, dann hast du dazu noch 'n bisschen mehr Input, was du in Zukunft besser an deinem Leadership machen kannst oder auch grundsätzlich in deinem Leben, um mehr Erfolg zu haben.
Steigen wir aber jetzt ein mit den drei großen Blockaden, die dich daran hindern, Dinge wirklich in die Umsetzung zu bringen und Momentum zu generieren. Also wenn wir das hier haben, nehmen wir's mal vereinfacht gesagt, ist ja das hier Das Wissen und ganz rechts haben wir das Handeln
Ja, und das gilt für dich und dein Team ganz genauso. Ja, das zwischen Wissen und Handeln liegt halt eine Lücke und das sind eben die drei großen Blockaden, die ich hier heute bringen will. Also steigen wir gleich ein mit der ersten großen Blockade, die ich immer wieder sehe und das ist ganz einfach fehlende Klarheit, und dadurch Verzettelung Ja und das ist, ich, ich führ das gleich 'n bisschen aus.
Also das ist natürlich ein Riesenthema, wenn man sagt: „Ja, ich bin ja klar." Aber ich sehe immer wieder, wenn ich so 'ne typische Frage stelle, die zitier ich ja oft, „Was ist denn das Wichtigste, was du diesen Monat, diesen Woche, dieses Quartal erreichen willst?“, bekomme ich ja selten direkt eine Antwort, sondern fast immer ein Darum-herum-Gerede, was so alles ich dann grade mache.
Aber nicht das, was wirklich das wichtigste Ziel ist, was ich erreichen will, ja. ganz entscheidender Punkt. Etwas anderes ist daran auch wichtig, wenn ich nicht klar bin und klare Prioritäten gesetzt habe, ja, und klar rangehe, sage: „Okay, das ist das Nummer eins." Ich sage, durch das, was immer an, auf mich zukommt und wozu ich Ja sage, immer Nein zu ganz vielen anderen Dingen.
Und die einzige Frage ist: Ist das gesteuert oder passiert das zufällig? Wenn ich immer zum Beispiel Dinge nehme, annehme, die einfach so reinkommen, operatives, reaktives Verhalten, statt proaktiv zu gestalten, ja, dann sage ich Nein zu dem proaktiven Gestalten. Ich mache dann reaktive Sachen. Ich bin dann zwei Stunden damit beschäftigt, irgendwie an 'nem Angebot etwas nachzubessern, weil einer der Verkäufer damit Schwierigkeiten hat.
Schön und gut, das bringt einen Wert. Aber der Opportunitätswert bei anderen Dingen, die ich stattdessen machen könnte in derselben Zeit, der wäre wahrscheinlich deutlich höher. Ja, und insofern, komme ich dann nicht voran. Das heißt, ich bring die Umsetzungspower nicht hin für die Dinge, die wirklich wichtig sind, ja.
Ich frag mich am Ende des Tages: Was hab ich heute eigentlich wirklich geschafft? Ja, ich hab vielen Leuten geholfen. Ich hab einiges vorangebracht, aber in alle verschiedenen Richtungen, ja. Es ging nicht wirklich voran. Momentum braucht die Klarheit in der Richtung. Ich sag immer Klarheit, Fokus, Momentum, immer dieses Dreigestirn.
Momentum braucht Klarheit und Fokus, ja, ganz, ganz wichtig. ein kleiner Selbstcheck, ja: Was sind die zwei, drei Dinge, die wirklich grade den größten Hebel hätten in deiner Arbeit an langfristigen Resultaten, mittel- und langfristigen Resultaten? Wann wäre, je nachdem, wann du's schaust, dieses Quartal oder das nächste Quartal super erfolgreich?
Was ist das, was den Riesenunterschied macht? Ja. Es könnte zum Beispiel sein, jetzt, wenn du im Verkauf bist, das ist mal so schön anschaulich, dass es nicht ist: „Okay, wir müssen den und den Auftrag gewinnen." Kann auch mal sein. Aber viel besser ist meistens, wenn wir die Pipeline so füllen, dass wir zwei, drei große Aufträge verlieren können und es uns überhaupt nix ausmacht.
Also wär viel, viel stärker als Ziel sagen: „Lass uns daran arbeiten, die Pipeline so zu füllen, dass es uns nicht mehr schmerzt." Ja, ganz wichtig. oder in der Produktion nicht zu sagen: „Wir bringen den nächsten Auftrag termingerecht durch." Sehr reaktiv, sehr operativ, auch schon etwas. Aber viel besser wäre zu sagen: „Bis zum Ende des nächsten Quartals haben wir System aufgesetzt, dass jeder Auftrag, on time durchgeht."
Ja, haben wir geschafft. Zum Beispiel. Das sind so Beispiele für strategisches Denken, für strategische Dinge, die ich voranbringe, die die Priorität werden, ja, weil die den größten Unterschied machen, ja, und nicht alle möglichen Kleinigkeiten, die ich reaktiv mache. Jetzt mal kurz die Maschine reparieren, damit sie überhaupt wieder läuft, ist zwar notwendig, aber ist nicht das, was dich wirklich voranbringt.
Ja? Und wenn ich nur solche Sachen mache, dann werde ich auch immer mehr von diesen kleinen Dingen haben. Das kennst du, ne? Also, das, worauf ich fokussiere, vermehrt sich übrigens automatisch. Das ist auch ein bekannter Spruch, der sehr, sehr wahr. Das heißt, wenn ich immer auf kleine Probleme und kleine Dinge, fokussiere, dann werde ich auch immer mehr kleine Dinge und kleine Probleme bekommen.
Ja? Aber eben dein Impact zeigt sich in großen Dingen und großen Problemen, die du löst. Dafür bist du da und das schafft den wirklich Mehrwert und das bringt dir Umsetzungspower. Ja, darum geht's ja jetzt hier. Okay, das ist das eine. Also diese ganze fehlende Klarheit, die zur Verzettelung führt. kommen wir zum zweiten großen Hebel oder der großen Blockade.
Und die Blockade ist, Gemocht werden wollen. Ja? Und dadurch, passiert ihm auch: Konflikte vermeiden Ja, und Konflikte sind gar nicht unbedingt immer so was Großes, dass ich ja groß streiten muss, sondern Konflikt kann schon sein, dadurch, dass ich jetzt Ja sage, wenn jemand 'ne Frage hat, vermeide ich den kleinen Konflikt, dass ich ja begründen müsste und sagen muss: „Ja, okay, ich mach das jetzt nicht.“
Ja, und dann fühl ich mich dabei schlecht und sag: „Jetzt hab ich den anderen ja vor den Kopf gestoßen.“ Ja. Ist übrigens überhaupt nicht wahr, ne. Das heißt, wir, wir wollen alle gemocht werden. Jeder Mensch will gemocht werden, ja. Das ist ganz, das ist 'ne Grundeigenschaft. Nur, bei vielen Führungskräften, die ich sehe, ist das so stark ausgeprägt, dass sie sich nicht trauen, ihre Prioritäten, die sie sich ja gesetzt haben, siehe Schritt eins, in den Vordergrund zu rücken und sagen: „Okay, das ist jetzt das Wichtigste“, sondern immer wieder einknicken und sagen: „Ja, dann mag mich der andere vielleicht nicht mehr.“
Und Achtung, dieses nicht gemocht werden wollen läuft natürlich total unterbewusst ab. Das ist ja nicht so, also meistens nicht so, dass ich vor jemandem stehe und sage: „Oh, jetzt möchte ich von dem gemocht werden. Jetzt mach ich mal was.“ Nein, ist ja nicht so. Das läuft automatisch ab, weil du's so programmiert hast.
Ganz wichtig, es hat mal jemand so schön auf den Punkt gebracht, eine-- Führungskraft, sollst du nicht geliebt werden, sondern Dinge voranbringen, auch wenn sie nicht geliebt werden. Wenn du geliebt werden willst, dann kauf dir 'n Hund. Vielleicht was dran. Alle Hundebesitzer sagen jetzt wahrscheinlich: „Ja, ist was dran.“
Hund ist einfach so, der, der liebt dich, fast egal, was du machst. Fast egal, was du machst. aber eben, das ist, da hast du das, ja. Oder idealerweise hast du das auch in der Lebenspartnerschaft so, ja. Aber nicht im Job. Sorry. Es ist super, wenn die Leute dich auch mögen. Ja, es ist wichtig, dass sie dich in irgendeiner Form respektieren.
Das Allerwichtigste ist aber, dass du sie und das Unternehmen voranbringst. Das ist dein Job. Dafür wirst du bezahlt. Nicht, dass du zu allen nett bist jederzeit. Und damit sage ich nicht, dass man nicht nett sein sollte, weil es geht komplett, ist komplementär. Es geht einher miteinander. Aber der, die Priorität liegt darin, Dinge durchzubringen.
Ich weiß, das ist für manche ein bisschen kontrovers, aber absolut. Wenn du immer gemocht werden willst, wirst du keine Umsetzungspower entwickeln. Ja, du musst manchmal eben über Dinge hinübergehen, die dir nicht angenehm sind, ja, die wehtun. Und das ist ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, ja. eine Testfrage dazu: Welche Entscheidung schiebst du gerade in dem Moment auf, die bei dir auf dem Tisch liegt, die du nicht trif-treffen willst, weil du Konflikte vermeiden willst?
Welche Entscheidung ist das? Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass du irgendwelche Entscheidungen hast, die du nicht triffst, weil, ja, ach ja, wenn ich das mache, da gibt's Widerspruch, das wird schwierig. Ja, das ist der Punkt. Da wirst du kein Momentum generieren, keine Umsetzungspower haben, sondern es wird beim Wissen, dass es richtig wäre, aber wir machen es nie, bleiben, ne.
Das ist einfach das Thema. So, da kommen wir zum Blocker Nummer drei oder dem Hebel Nummer drei, wenn man's positiv sagt. Das ist auch ein ganz großer, also wie die alle, und das ist Angst vor Fehlern, ja. daraus folgt: Ich gehe immer auf Sicherheit. Ja, Angst vor Fehlern und daraus folgend immer auf Sicherheit.
Und was meint das jetzt genauer? Das ist nämlich auch, wenn man das so schreibt, dann sagt ihr: „Ja, ja, ja, ich will ja keine Fehler machen.“ aber wenn ich vorangehe, es geht hier um Umsetzungspower. Aus dem Gelernten, aus dem, was ich weiß, wirklich PS auf die Straße zu bringen, dann werden Fehler passieren.
Und je stärker ich vorangehe, desto mehr Fehler werden passieren. Das heißt, die Fehler, die können sogar ein Indikator sein dafür, dass ich vorangehe, ja. genauso wie Widerstände, Hindernisse, die auftauchen. Die sind ein Indikator dafür, dass du vorangehst, ja. nur wenn du Momentum hast, dann durchbrichst du die relativ einfach.
Und das ist auch wirklich gut so, ja. Manche Dinge, die für einige, das kennst du wahrscheinlich. Du kennst wahrscheinlich Leute in deinem Umfeld, für die sind alle Dinge ein Riesenproblem, weshalb sie nicht vorangehen, selbst die kleinsten Kleinigkeiten. „Ne, das kann ich doch nicht machen, das kann ich nicht machen.“
Du bist wahrscheinlich, wenn du jetzt eine Führungsperson bist oder solche Videos wie das hier schaust, dann bist du wahrscheinlich schon einen Schritt weiter und sagst: „Okay, manchmal ist es einfach so. Ich muss Dinge voranbringen. Ich muss, ich, ich will Dinge voranbringen. Ich will durch Dinge durchgehen.
Das ist nicht alles ein Problem.“ Aber du hast es wieder auf einem anderen Level. Ja, was für dich Probleme sind, würde jemand anders, der mit noch mehr Umsetzungspower durchgeht, sagen: „Ist keine Probleme. Da gehe ich einfach durch.“ Das ist wie dieser sprichwörtliche Güterzug. Wenn der auf der Schiene ist und hundert Stundenkilometer drauf hat und Hunderte von Tonnen wiegt, Tausende von Tonnen sogar, dann bricht er durch jede, Wand die Stahlbetonmauer durch einfach, wenn ich die über die Schienen baue.
Der knallt da durch, ne. Ist ganz klar, das ist Momentum. Das ist die Kra-- Das ist die Power des Momentum. Und das ist eben das Entscheidende und das willst du haben. Du willst Umsetzungspower haben und deswegen tauchen dann viele Probleme, Hindernisse zwar auf, aber die gehen einfach sofort raus. Und das, das ist das Entscheidende.
Und, wenn man Angst vor Fehlern hat, dann bremst man immer wieder ab. Oh ja, das kann ich doch nicht machen. Angst vor Fehlern heißt auch wieder auch, dass ich jemand unangenehm aufstoße oder dass etwas schiefgehen kann. Das ist bei strategischen Entscheidungen, ne. Ich hab das immer wieder in Strategieprojekten, die ich ja auch mache.
ja, das vielleicht, wer sagt uns denn, dass das klappt? Sag ich: „Keiner. Keiner. Wir, wir beurteilen das hier. Wir haben hier die geballte Kompetenz dessen, was wir machen können.“ Ja. So, wir müssen jetzt mal einen Schritt vorangehen. Das heißt ja nicht, dass wir all in immer gehen müssen und sagen, alle Unternehmensressourcen werden jetzt auf diese Strategie, auf diesen Pillar gelenkt.
Und wenn's schiefgeht, dann sind wir, können wir uns einen neuen Job suchen. Das muss man ja nicht immer so machen. Ja, aber dass wir immer sagen: „Okay, wir gehen mal Schritte voran. Wir investieren einen gewissen, Betrag oder auch Energie erst mal in ein Thema und dann sehen wir mal, wie's weitergeht."
Aber wir gehen schon mit der Intention voran, dass wir voll durchgehen wollen. Wir wollen Momentum generieren und fast immer geht's dann auch gut. Auf einmal funktionieren die Sachen dann, ja, weil ich das eben drin habe. Also diese Angst vor Fehlern, die hält uns von der Umsetzungspower zurück und deswegen, das wär so, wenn ich das, die Ei-Eingangsanalogie mit dem Japan-Buch, ne.
Das wär so: Ja, das könnte ja passieren, dass auf dem Flug, dass der, dass der entführt wird, dass der nicht ankommt. Dann gibt's da Probleme. das könnte auch sein, dass Japan gar nicht das we, beste Ziel ist. Ich hätte ja auch nach Indonesien, nach Australien gehen können oder vielleicht doch daheim bleiben können.
Und das ist so alles das. Ja, ich hab einen Fehler gemacht mit Japan. Das war ja schlecht. Ja gut, wenn ich das immer denke, natürlich kann das passieren, dass die Reise Schrott wird. Natürlich, hast du vielleicht auch schon mal gehabt, aber wenn ich das nie probiere, wird's nicht funktionieren. Ich hab das immer gerade auf Reisen und sage im Zweifelsfall, wenn ich sage: „Sollte ich jetzt heute Abend noch irgendwo hingehen oder am Tag sollte ich da noch den Kilometer laufen, um irgendwas zu sehen oder nicht?"
Im Zweifelsfall ist die Antwort für mich immer Ja, weil ich weiß zwar nie, vielleicht war's das nicht wert. Vielleicht war das eine verschwendete Stunde, die ich jetzt hatte. Dass ich wirklich sage, da war nix. Das war einfach, ich bin da gelaufen, aber das war wirklich nicht toll. Aber ich hab so viele Dinge dadurch auch schon erlebt und so viele Dinge, erfahren, die ich nur deswegen erfahren hab, weil ich einfach gesagt hab: „Im Zweifelsfall machen.
Im Zweifelsfall machen." Ja, vorangehen. Und, das ist so, so entscheidend und, deswegen unbedingt diese Umsetzungspower generieren. Also wenn du diese drei, großen Blockaden löst, dann wirst du deutlich mehr Umsetzungspower mit dir und deinem Team erreichen. es, also Klarheit schaffen war der erste.
Unbedingt Klarheit schaffen: Wo will ich überhaupt hin? Warum will ich dahin? dann diese Harmoniesucht, zurückstufen und sagen: „Okay, ich will zwar von allen gemocht werden, aber das muss ich nicht immer im Vordergrund haben. Ich führe hier, ich will Dinge erreichen, ich will Dinge bewegen.“
Und dann, die Angst vor Fehlern, auch wieder in den Hintergrund ne-nehmen und sagen: „Okay, die Fehler werden passieren. Das ist okay. Ich gehe aber voran, ich wage etwas.“ Und dann, nur dann wird das funktionieren. Wenn du einen von den dreien nicht löst, wirst du immer wieder stuck sein und das sehe ich eben bei vielen.
Ja. Also, wenn du dazu, da durchgehen willst, ich habe auch ein Programm Next Level Success, je nachdem, wann du das Video schaust. Das startet auch wieder im August 2026. dann, kannst du da gerne mitmachen. Wenn du das später schaust, dieses Video, dann lässt dich, lass dich auf die Warteliste setzen.
Auch dazu gibt's hier irgendwo einen Link unter dem Video. Und ansonsten ein, wenn du, eben weiter, tiefer einsteigen willst in diese ganze Thematik und du letztendlich selbst die Verantwortung trägst für deine Entwicklung, ja, dann schau dir dieses Video an: "Warum dir niemand helfen wird und warum das gut ist."
Du findest den Link hier und da wirst du noch einen Schritt tiefer reingehen in die Psychologie. Bis dann. Ciao.