Du stehst vor einer Entscheidung, die Informationen sind unvollständig, die Zeit ist knapp, alle schauen dich an. In diesem Moment machen die meisten Führungskräfte einen von zwei Fehlern: Sie entscheiden zu schnell, ohne wirklich nachgedacht zu haben, ja. Oder sie entscheiden gar nicht und glauben trotzdem, sie hätten das Problem damit gelöst.
Heute zeige ich dir ein Modell, das ich in über hundertfünfzig Mandaten immer mal wieder angewendet habe. Drei Kategorien, drei Prinzipien. Danach entscheidest du schneller, klarer und mit weniger Reue. Ja, wenn das spannend klingt, einfach dabei bleiben, das Video auch gerne mal liken. vielleicht kennst du den Witz, bevor wir in diese drei Kategorien kommen und die Hilfestellung.
eine Frage: vier Menschen sitzen auf einer Parkbank. Drei davon entscheiden aufzustehen. Wie viele Leute sitzen jetzt noch auf der Parkbank? Ja, viele antworten natürlich eine, ne, weil drei haben ja entschieden, aufzustehen. Aber die Antwort ist natürlich was? Vier, weil sie haben ja nur entschieden, aufzustehen.
Das heißt ja nicht, dass sie aufgestanden sind. Ja. Und das ist dieser Witz, dieses, diese Banalität, die sehe ich immer aber tatsächlich in vielen Unternehmen. Das sagt, ja, das ist ja bei uns nicht so. Doch, das ist so. Ich sehe dann immer wieder so 'ne scheinbare Entscheidung getroffen worden, aber es wird nicht eingehalten, ja.
Das sind alles möglichen Sachen. Bei Meetings wird etwas besprochen, wird sagen: "Jetzt geht, das machen wir jetzt so", und wer macht etwas? Keiner. Ja, das gehört auch dazu, dass man sagt, okay, bestimmte Termine werden eingehalten und so weiter. All das gehört in diese Kategorie hinein. aber eben gerade auch bei größeren Entscheidungen ist das oft so ein Thema, das eben nicht tatsächlich dann auch umgesetzt wird.
das ist übrigens eines der Themen, auch ein Führungsfehler und ich habe ja einen Guide neulich publiziert, sieben versteckte Führungsfehler, mit entsprechenden Hinweisen, wie man damit umgehen kann und was man besser machen kann. Wenn dich das interessiert, du findest den Link dazu hier in der Beschreibung, im Podcast oder im YouTube-Video.
Und wenn du ihn nicht findest, meld dich einfach bei mir, kommentiere oder wie auch immer, dann schicke ich dir den zu natürlich. Also kommen wir mal rein in das Thema. Und zwar zeige ich das mal kurz hier. So, sind wir hier dabei. Du siehst hier zwei, drei komische Gestalten. Machen wir doch 'n bisschen größer hier.
So, und zwar, einerseits hier diese Dame mit einem Hut auf, dann siehst du also 'n Menschen da vom Barbershop und dann siehst du eine, Frau mit einem Tattoo auf dem Rücken und das hat genau seinen Sinn. Im Prinzip, das hab ich mal, das ist 'n Framework, das wa-wurde mal bekannt von James Clear, dem Menschen, der da die Ein-Prozent-Regel oder die Atomic Habits mal gemacht hat.
er hat das aber nicht erfunden. Er hatte das auch wieder von woanders. Egal, sharing credit hier. es ist aber so, sticky, dieses Framework, dass ich das gerne auch hier mal weitergebe. Und wie gesagt, ich wende das mit meinen Kunden an. Wenn du also schon Kunde von mir bist, kann das sein, dass du das schon kennst, aber das macht ja nix.
Viele andere kennen das eben nicht. Und zwar gibt es drei große Kategorien von Entscheidungen und das muss ich als ersten Schritt mal festlegen und das geht bei vielen, passiert das gar nicht, ne. Und zwar die erste große Kategorie ist 'ne Entscheidung, ist wie ein Hut. Ja, das heißt 'n Hut. Was ist mit 'nem Hut?
'N Hut kann ich entscheiden aufzusetzen, aber wenn er mir nicht gefällt, kann ich ihn jederzeit wieder absetzen. Ja, wenn er mir gefällt, kann ich ihn für sehr lange behalten. Ja. Ein Hut ist, reversibel, komplett reversibel. Das ist so eine Entscheidung, mach ich mal schnell wieder weg. Keine, keine Folge, Folgen davon, außer dass vielleicht mich Leute komisch angeschaut haben oder so, aber sehr, sehr begrenzt.
Dann gibt es schon die etwas größeren. Das ist wie 'n Haarschnitt. Ja, Entscheidungen, die wie ein Haarschnitt sind, das ist so, die, das wächst zwar auch irgendwann wieder raus, aber da muss ich 'ne Weile mit leben. Also wenn ich jetzt meine Haare grün färn, färben würde, müsste man nach vier, fünf, sechs Wochen wahrscheinlich warten, bis das wieder rausgewachsen ist.
So lange wä-- hätte ich halt grüne Haare. Ja. und, das gilt für alle anderen Sachen auch und viele Entscheidungen sind so 'n bisschen in der Richtung. Also ich, ich glaube sogar, flotte These, die meisten Entscheidungen fallen in diese Haarschnittkategorie, also die meisten der worüber man nachdenkt.
die sind nicht fatal, die sind nicht für immer, ne. Das ist einfach 'ne Entscheidung. Okay, treff ich, muss ich 'ne Weile mit leben, aber es geht raus. Zum Beispiel wär meine, meine These ist, ist durchaus belegt. Ich mein, ich hab mit so vielen Leuten zusammengearbeitet, wenn man eine Person aus dem Team entfernt, also entweder entlässt oder woanders hinsetzt, das wär so 'ne typische Haarschnittentscheidung.
Das hat meistens 'ne Folge, häufig sogar 'ne positive. aber vielleicht fehlt da irgendwo 'n Wissen für eine gewisse Zeit lang. Oder wir müssen das ersetzen oder so weiter. Aber es ist praktisch nie so dieses Unersetzliche. Wir können die Person nicht verlieren, die darf auf keinen Fall gehen. Das ist Quatsch.
Das sind meistens Haarschnittentscheidungen, ja. Manchmal sogar Hut. Probieren wir mal ohne die Person, mal sehen, wie's geht. Ja, aber meistens Haarschnitt ernsthaft. Und dann gibt es die dritte Kategorie. Man kann schon denken, das ist wie ein Tattoo. Ja, oder wie eine Tätowierung, ne. Und das ist natürlich klar, wie man sich schon vorstellen kann, die sind praktisch nicht oder sehr, sehr schwer reversibel.
Also die bleiben für sehr, sehr lange. Und, die sieht man auch immer. Ja, das heißt, viele Entscheidungen sind einfach wie ein Tattoo. aber eben, ich hab grad gesagt, viele Entscheidungen. Nein, das stimmt nicht. Wenige Entscheidungen sind wie ein Tattoo, ja. Was gehört da rein? Heiraten wahrscheinlich, Kinder bekommen wahrscheinlich.
Im Beruflichen auch, so Unternehmenserwerbe, ja, meistens, Mergers et cetera. Die gehören meistens in die Tattoo-Richtung, weil die sind schwer wieder zu entflechten. Also es geht zwar auch, Daimler Chrysler ist jetzt schon eine Weile her, aber das ist mir auch so präsent. Das kostet was, das ist halt schwierig, also so 'n Tattoo wieder zu entfernen, das ist, nicht so.
Das ist meistens sehr offensichtlich, was für Entscheidungen das sind. Aber ich sagte ja gerade, die meisten, die meisten sind eher in der Haarschnitt und sehr viele sogar in der Hutkategorie. Und was jetzt passiert, was jetzt passiert, ist, dass, wenn das übersehen wird, dass einerseits, Hutentscheidungen wie ein Tattoo behandelt werden und unglaublich drüber nachgedacht werden.
Ich hatte auch mal so 'n Chef, der wollte immer noch 'ne Analyse haben und noch mal Daten und so. Ich dachte nur: „Was kann denn passieren, wenn wir das jetzt entscheiden? Lass uns doch einfach mal machen und dann mal sehen." Also das war so Hut oder maximal Haarschnitt. Aber das ist dann oft 'ne Angst, ne, zu entscheiden und da ist natürlich ein unglaublicher Verbrauch von zu vielen Ressourcen, ja.
Umgekehrt passiert's natürlich auch. tendiere ich persönlich immer ein bisschen zu, so ganz wichtige Entscheidungen mal so ganz locker zu nehmen und sagen: „Ach, schauen wir's mal." Aber eben, man merkt, okay, das ist dann doch was Wichtiges. häufig ist so, dass es dann trotzdem ja gut ist, weil man arrangiert sich ja dann damit, ja.
zum Beispiel die Entscheidung, das Beru-- das, Karriereleben zu verlassen und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ging eigentlich relativ zügig, so aus dem Gefühl heraus, dass es möglich ist, aber im Prinzip war das 'ne Tattoo-Entscheidung fürs Leben. Also das, habe ich mir damals aber nicht so bewusst gemacht.
Ich sage im Nachhinein aber glücklicherweise, weil ich find das, im Nachhinein sehr, sehr gut, aber, eigentlich so nicht. Aber eben, bei vielen ist das eben, geht das eher in die andere Richtung. Also beide Fehler können vorkommen und das Wichtige ist eben, viele sind eigentlich in der Mittelkategorie Haarschnitt und dann berücksichtigt man das nicht entsprechend.
Also wenn ich das habe, gehen wir mal eine, einen Schritt weiter nach unten, dann habe ich den zweiten Schritt und jetzt gilt hier so etwa bei, Hut und Haarschnitt sehr häufig, also bei Ha-Hut definitiv, go. Einfach machen, entscheide. Es kann ja nix passieren. Setz den Hut mal auf, dann setz den halt wieder ab, wenn's nicht funktioniert.
Da muss ich nicht drüber nachdenken. Ja, der Fehler passiert halt häufig. Bei Haarschnitt durchaus sehr häufig auch. Okay, probier mal, wenn's nicht klappt, haben wir's gemerkt, haben wir was gelernt, ja. Also, man ist eben, ja, man, man, genau, man geht da zu viele Wege. So, jetzt gehe ich aber mal kurz rein, was der zweite Schritt ist, wenn's 'n bisschen mehr Substanz hat, also wenn da mehr hinter steht.
Und das wird auch oft zu wenig gemacht und ich find das erstaunlich, weil das ist so 'n typisches Thema so aus 'm Studium oder so, dass man sagt: Was macht man denn, wenn man jetzt 'ne schwere Entscheidung vor sich hat? Man analysiert die und, schreibt als Erstes die Optionen auf. Und bewertet die Optionen.
Und jetzt bei einer Haarschnittentscheidung ist es wahrscheinlich sehr schnell gemacht einfach. Sag mal, welche Möglichkeiten haben wir denn? Erstens, zweitens, drittens. Bei einer Tattooentscheidung kann ich mal mehr drüber nachdenken, also divergierendes Denken. Was könnten wir denn noch alles machen? Ja, vielleicht müssen wir nicht nur, weiß ich was, den Sales ausweiten, sondern eine Möglichkeit wäre, wir machen mehr Marketing, dann brauchen wir gar keinen Sales mehr.
Oder, wir brauchen das Unternehmen nicht kaufen oder wir sollten es gerade kaufen oder so was. Also ich stelle gerne so eine Frage, wenn man den Umsatz innerhalb von drei Jahren verzehnfachen will, rein hypothetisch, was müsste denn dafür passieren? Dann sagen die Leute erst mal: „Ist ja völliger Quatsch, wollen wir ja gar nicht."
Also darum geht's ja nicht. Aber was würde denn passieren müssen? Und da kommt dann häufig: „Ja, na gut, dann ist eine Option, dass wir ein Unternehmen kaufen oder dass wir etwas ganz anders irgendwie machen, ja, dass wir irgendwie hochskalieren mit irgendwelchen anderen Methoden." Dann sagen wir: „Okay, ist interessant."
Das sind also Optionen, um zu wachsen. Ja, ist entspannt. Da kommt man da mal so hin. es steht oft im Weg, dass wir Optionen überhaupt mal notieren, weil wir immer so berühmte Erfahrung dahinter haben. Also wenn wir sagen: „Ja, das ist ja alles, ich weiß doch, wie das besser geht und ich, ich muss doch gar nicht mehr die Optionen genau anschauen."
Ja. auch dass man die Optionen bewertet, ist ja eine ganz wichtige Geschichte, ja. Also ich hatte das mal tatsächlich 'n reales Mandat, wo es darum ging, 'ne Standortentscheidung zu treffen. Das war für das Unternehmen substanziell. Also das war eine Investition, wow. das durfte nicht schiefgehen, sagen wir's mal so, aber das, interessant, die Diskussion der Geschäftsleitung, die ich so ein bisschen moderieren durfte, wo ich etwas unterstützt habe, die ging, rein auf der verbalen Ebene im Prinzip.
Man hat zwar irgendwas aufgeschrieben, man hat irgendwelche Verträge, man hat irgendwelche Unterlagen, aber es ging alles so hin und her und, irgendwie, ich weiß nicht mehr, nach einer Stunde Diskussion oder anderthalb habe ich dann mal gesagt: „Sag mal, habt ihr mal eine Nutzwertanalyse gemacht und die Optionen bewertet, die wir haben?"
Nee, gab's noch nicht. Jetzt schreiben wir das mal auf. Tatsächlich, also so was, Triviales. Ich bin ans Whiteboard gegangen und hab mir gesagt: „Okay, hier sind, welche Optionen haben wir? Drei, vier Spalten. Es gibt eigentlich die und die und die." Das kam dann relativ schnell. Und nach welchen Kriterien bewerten wir denn, welches die beste ist?
Und dann habe ich die Kriterien mal gesammelt. Das haben die vorher nicht gemacht. Das war vielleicht irgendwie in den Köpfen drin, aber das war nicht einheitlich gemacht und dann hatten wir auf einmal eine super Grundlage, als Geschäftsleitung darüber zu diskutieren. spannend, ja. Also vielleicht kennst du's bei dir nicht, aber vielleicht auch schon.
Also dass man das mal macht und tatsächlich schaut, welche Optionen man denn überhaupt hat, ja. Es steht oft die sogenannte Erfahrung und das eigene Ego im Weg und sagt: „Das andere geht doch nicht. Haben wir noch nie gemacht." Ja, das erst mal offenlassen, ja. Immer mindestens drei Optionen, das ist so meine, meine Faustregel und Entscheidungskriterien mal ganz klar aufschreiben.
Das geht normalerweise relativ schnell. Man muss es mal machen und dann kann man mal dahin kommen. Und selbst wenn man die Entscheidung am Ende, nicht strikt nach der Bewertung fällt, hat man trotzdem 'ne super transparente Grundlage, um mal zu diskutieren, was denn verschiedene Optionen bedeuten würden.
Ja, das ist der Haupteffekt. Ja. Ich sag das deswegen eigentlich ganz banal, aber das machen eben sehr viele nicht. Und das ist dann wert, wenn man tatsächlich 'ne größere Entscheidung, also 'ne Tattoo-Entscheidung vor sich hat, ja, definitiv. Und jetzt kommt noch der dritte Schritt, das ist 'n Lieblingsthema von mir.
Da-der geht jetzt wieder 'n bisschen zurück auf das den Witz zu Beginn mit dem Park, mit der Parkbank und den Leuten, die da draufsitzen. 'ne Entscheidung ohne Aktion ist halt keine Entscheidung, ja. Das heißt, hier ist Aktion gefragt. Action, ja. Massive Action. Je größer die Entscheidung ist, desto mehr massiv muss die Aktion sein, ja.
man wartet zu lange dann noch auf andere Dinge und da kommt ja dann doch noch was. Ja, wir haben das jetzt entschieden, aber wir machen trotzdem erst mal nichts. Das ist natürlich 'n Riesenblödsinn, das ist 'n Selbstbetrug, ne. Also wenn ich jetzt entschieden hab, dann gehen. Ja, sobald ich die Entscheidung getroffen habe, vorangehen, ja, und, und Fakten schaffen.
Ganz wichtig. Das andere, das frisst einen auf. Das ist frustrierend für einen selber und auch für die anderen, die ja dann im Limbo hängen und sagen: „Jetzt haben wir entschieden, aber ich tu-- ich seh nichts, was da passiert nach der Entscheidung." Also ist ja gar nicht entschieden worden, ja. Ganz, ganz wichtiges Thema, ja.
Und, das, eben diese, diese Rakete, die ich da grad gezeigt hatte. wichtig ist dabei Entschlossenheit, nicht Perfektion. Also ich sage, ich stecke die ersten, die ersten Pfeiler schlage ich ein. und ich muss dann auch sofort kommunizieren. Also ich hab das manchmal, wenn sich Unternehmen, meinetwegen Geschäftsleitung für eine Zusammenarbeit mit mir entscheiden, meistens kommunizieren sie das relativ schnell in die Belegschaft hinein.
Aber manchmal hatte ich das wirklich, sagen: „Wir trauen uns das nicht zu kommunizieren", sagen: was 'n das jetzt?" Wir wollen gemeinsam arbeiten und wirklich was voranbringen. Und das heißt auch, jeder muss sich ändern. Wir wollen jetzt insgesamt daran arbeiten. Dafür bin ich da, ja. dann können wir das doch kommunizieren.
Wenn wir das nicht machen, was, was ist denn die Botschaft davon? Das heißt ja, wir glauben die Entscheidung trotzdem nicht so, ja. Und 'ne Zusammenarbeit mit mir ist ja, ich würd mal sagen, 'ne Haarschnittentscheidung. Das ist nicht 'ne Tattoo-Entscheidung. aber eben, na ja, genau, d-d-das muss man, muss man voran machen und, und das entsprechend kommunizieren und sich dazu bekennen.
Bekennen, weil wenn ich die Entscheidung getroffen hab, muss ich jetzt mal sagen: „Achtung, das gilt jetzt." Und vor allen Dingen, wenn ich eben, selber 'ne andere Entscheidung gerne getroffen hätte, dann muss ich damit auch mal leben können, dass das, nicht, nicht, vielleicht meine ist. Aber dann muss ich trotzdem das entsprechend, verkörpern.
Also kategorisieren, Optionen erweitern, entscheiden und handeln. Also wer das konsequent macht, der wird wirklich weiter vorankommen. Und, wenn übrigens, du dafür sagst: „Okay, da fehlt manchmal 'n bisschen die Energie bei uns", was 'n häufiges Thema ist und sagen: „Uh ja, das, das müssen wir ja machen, ne.
Das ist, wichtig, dass wir da Energie haben." da gibt es, ist übrigens tatsächlich 'n großer Grund, warum, Entscheidungen nicht getroffen werden, weil die Energie fehlt, ja. Entscheidungen sind ein sehr großer Energieverbraucher. Und dafür hab ich eben auch ein Video gemacht. das nennt sich das Leadership Energie Paradox.
Findest du den Link hier oben in der Ecke. Und, gerne darauf klicken, dann sehen wir uns dort wieder. Darum geht es. Da geht es dann darum, wie du eben die Energie als Führungsperson und im Führungsteam auf 'm hohen Niveau hältst, damit ihr gute Entscheidungen treffen könnt. Bis
dann.