Seien wir mal ehrlich, die meisten Führungskräfte glauben, sie hätten Prioritäten. In Wirklichkeit haben sie einfach zu viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch. Genau deshalb passiert das, was ich immer wieder sehe. Man ist den ganzen Tag beschäftigt aber kommt bei den wirklich wichtigen Dingen nicht voran.
Denn wenn alles Priorität ist, dann am nichts Priorität. Das weißt du. Das ist kein Zeitproblem, das ist ein Entscheidungsproblem. Ich zeige dir jetzt ein einfaches Drei-Schritte-System. Erstens wie du glasklar entscheidest, was gerade wirklich zählt. Zweitens wie du konsequent alles rausnimmst, was dich davon abhält.
Das ist nämlich gar nicht so einfach. Und drittens, wie du das in den Alltag dann auch wirklich durchziehst. Nicht nur für zwei Tage, sondern so, dass es wirklich auf Dauer hält. Bevor wir da reingehen. Lass uns einmal kurz einordnen, wie groß das Problem wirklich ist. Ich sehe das ständig in der Praxis, aber das ist kein Einzelfall.
Das ist der Normalzustand. Eine Analyse von McKinsey zum Beispiel, also Beratungsfirma zeigt etwas Spannendes. Führungskräfte verbringen über 60 Prozent ihrer Zeit im Operativen, also genau mit den Dingen, die eigentlich nicht ihre Hauptaufgabe sind. Ich persönlich glaube übrigens, dass der Anteil höher ist, jedenfalls bei den Leuten mit denen ich zu tun habe.
60 Prozent wäre noch niedrig. Im reinen Operativen. Das heißt, die meisten arbeiten im Extrem viel, ich glaube, das gilt fast immer, aber nicht an den Themen, die wirklich den Unterschied machen. Und zusätzlich übrigens, gibt es noch etwas weiteres zeigt das World Economic Forum, die ja auch viel Forschung machen, Fokus und Priorisierung gehören heute zu den entscheidenden Future Skills, so nennen die das, weil die Komplexität und Informationsflut massiv zunehmen.
Das heißt, Wenn du nicht klar bist, wirst du automatisch fremdgesteuert. Und jetzt wird es wirklich spannend. Eine weitere Untersuchung von Deloitte beschreibt das mit einem Satz der hängen bleibt. Work gets in the way of work. Ich finde das faszinierend. Also die ganze Arbeit drumherum, Meetings Abstimmungen, Kleinkram, Feuerlöschen und so weiter verhindert die eigentliche Arbeit.
Und wenn du ehrlich bist... Genau so fühlt sich doch oft an, oder? Du bist beschäftigt permanent, aber die wirklich wichtigen Themen bleiben liegen und genau das kostet dich Fortschritt. Genau deshalb brauchst du ein System, ein klares System, das dir hilft, die richtigen Dinge auszuwählen, alles andere konsequent wegzunehmen, das Ganze im Alltag wirklich durchzuziehen.
Wenn du übrigens tiefer in typische Führungsfehler eintauchen willst, die dir jeden Tag Zeit und Energie ziehen, ich habe dazu eine kompakte Übersicht vorbereitet. Schreib einfach Fehler in die Kommentare, dann schicke ich sie dir. Dann kannst du das danach auch noch verwenden. Aber jetzt lass uns genau mit dem System starten.
Mit dem ersten Schritt. Der erste Schritt ist ja immer das Wichtigste. Und zwar ist der Drumroll. Auswahl Klarheit über eine Priorität. Das kennst du eigentlich. Das weiß ich. Das kennst du. Aber da fängt das Problem an. Der erste Schritt ist nicht besseres Zeitmanagement. Das verwechselt halt viele. Der erste Schritt ist Klarheit und zwar radikale Klarheit.
Weil solange du nicht glasklar weißt, was gerade wirklich zählt, brauchst du dir über Prioritäten überhaupt keine Gedanken machen. Dann passiert nämlich genau das, was wir gerade beschrieben haben. Du reagierst. Du arbeitest ab, du bist beschäftigt aber du steuerst nicht und das Problem ist nicht, dass du zu wenig tust das Problem ist, dass du nicht klar genug entschieden hast, was wirklich zählt.
Beschäftigt sein ist nicht gleich wirksam sein, das weißt du auch, die ganze Busyness-Thematik. Und da hat ja schon früher, als ich bei Siemens war, den Spruch kennst du wahrscheinlich, operative Hektik ersetzt geistige Windstille, hat mir damals jemand gesagt, das ist schon lange her, habe ich mir bis heute gemerkt und wahrscheinlich kennst diesen Spruch der ist recht bekannt.
Da steckt das mal so lax gesagt dahinter. Jetzt kommt aber eine Frage die unbequem ist, aber extrem wirksam. Was ist die eine Sache, die, wenn du sie jetzt vorantreibst den größten positiven Effekt auf dein Ziel hat? Nicht drei Dinge, nicht fünf, eine. Weil genau da liegt schon der erste Denkfehler. Wir tun so, als könnten wir mehrere Prioritäten gleichzeitig haben.
Aber das funktioniert nicht. Das Wort Priorität, übrigens, gab es ursprünglich nur im Singular. Das heißt, es gibt immer genau eine Sache, die gerade Vorrang hat. Alles andere ist nachgeordnet. Wenn alles wichtig ist, ist nichts geführt, kann man auch sagen. Und jetzt wird es besonders relevant, wenn du führst also wenn du Führungsverantwortung hast.
Deine Klarheit ist nicht nur dein Problem, sie wird zum Problem für das gesamte Team. Wenn du nicht klar bist, worauf der Fokus liegt, dann arbeitet jeder. Dann arbeitet jeder an etwas anderem. Und das ist genau auch immer das Problem, dass Leute im Team völlig unterschiedliche Dinge haben. Viel Aktivität wenig Wirkung.
Man fragt sich, woran zieht das Team eigentlich gleichzeitig? Und genau hier entsteht der Hebel. Eine klare Priorität, eine klare Priorität. Bei dir schafft Klarheit und Fokus für viele. Das wird oft gnadenlos unterschätzt. Unklare Führung hingegen. Erzeugt eben operative Hektik. So, wenn du diese eine Priorität nicht benennen kannst, dann wirst du automatisch reaktiv dann entscheidet das Umfeld für dich E-Mails, Meetings, kurzfristige Themen, wir machen das dann.
Übrigens in eigener Erfahrung mache ich genauso. Deshalb brauchst du hier Struktur. Erstens was ist dein Zielbild? Wo willst du hin? Ein Jahr ist ein guter Rahmen. Zweitens was sind die entscheidenden Themen für die nächsten zwölf Wochen? Das sind ganz klare Schritte, die ich dir gerade gebe. Und drittens, was davon hat gerade jetzt den größten Hebel?
Ja, also nochmal, du musst glasklar sein, was ist das Allerwichtigste was wir in zwölf Monaten erreichen wollen. Je nach Business können es auch drei Monate schon sein, dass du damit nur anfängst, wenn du in einem sehr volatilen Umfeld arbeitest. Aber du sagst, okay, das ist das, was wir erreicht haben wollen.
Wenn wir das erreicht haben, ist richtig cool. Und dann sagst du, okay, was ist im kürzeren Zeitraum, in den nächsten drei Monaten oder in der nächsten Woche, das Nummer-eins-Thema, was das am meisten vorantreibt? Und dann, was ist heute gerade der wichtigste Hebel? Das ist eben das Thema, das ist deine Priorität Und wenn du sie nicht benennen kannst, hast du keine.
Das erlebe ich immer wieder, wenn ich frage was ist dein wichtigstes Ziel für dieses Quartal? Ich bekomme fast nie eine klare Antwort. Und das ist auch nicht einfach. Ich will das nicht lächerlich machen, auf keinen Fall. Das ist nicht einfach. Aber meine starke Empfehlung ist, sich da unbedingt Gedanken drüber zu machen.
Und das muss so klar sein, dass dein Team sie in einem Satz versteht Nicht kompliziert, nicht strategisch formuliert. Klar, greifbar verständlich Jeder weiß das. Das ist das Nummer 1 Thema. Und jetzt kommt der Punkt, an dem es unangenehm wird. Wenn es nicht schon unangenehm war. Denn wenn du diese eine Priorität wirklich ernst nimmst, dann kannst du nicht alles andere einfach weiterlaufen lassen.
Und genau da kommen wir zum zweiten Schritt. Schritt Nummer zwei. Nach dem klaren Zielbild. Der klaren Priorität. Eliminieren ist der Schritt Nummer zwei. Eliminieren. Das ist der unbequeme Teil. Bei Prioritäten setzen heißt dem nicht nur auswählen. Prioritäten setzen heißt vor allem verzichten. Das ist der Punkt, an dem die meisten aussteigen Nicht bewusst, aber faktisch Ihre neuen Prioritäten einfach zusätzlich unterzubringen Also noch ein Projekt, noch ein Thema, noch ein Meeting.
Das ist menschlich übrigens. Genau dadurch passiert aber das, was du kennst. Es wird voller Hektischer, die wichtigen Dinge rutschen immer nach hinten. Die unbequeme Wahrheit ist, wenn du nichts streichst sind das keine Prioritäten. Priorität ohne Verzicht ist Illusion. Es ist einfach nur mehr auf dem gleichen vollen Tisch. Und das funktioniert dann nicht. Deswegen musst du hier radikal werden in dem Sinne. Und ich meine wirklich radikal Schau dir deinen Kalender an und stell dir eine einfache Frage. Was davon zahlt wirklich auf meine eine Priorität ein und was nicht? Alles, was nicht einzahlt, ist ein Kandidat zum Streichen, Verschieben oder Delegieren.
Achtung ein Einschub dazu, ganz wichtig. Es muss immer... Auch eine Priorität sein, dass du dich weiterentwickelst dein Team weiterentwickelst und strategische Dinge voranbringst. Wenn du als Führungsperson sagst, okay, meine Priorität ist immer Nummer eins, irgendwas Operatives zu machen, dann bist du am Thema vorbei, dann bist du keine Führungsperson.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt, weil manche sagen, ja meine Priorität ist jetzt, das Angebot rauszubringen, das Fertigungsproblem zu lösen und so weiter. Das sind immer diese operativen reaktiven Dinge. Das darf natürlich nicht sein. Du musst sagen, strategisch was ist das, was uns wirklich voranbringt was ist in zwölf Monaten substanziell anders.
Und daran musst du arbeiten. Und dazu gehört dann auch häufig, dass man dazu das Team weiterentwickeln muss und sich selber. Ja, gerade, muss ich gar nicht KI im Moment zitieren wenn du sagst in zwölf Monaten wollen wir total KI-fit sein zukunftsfit beim Thema KI, also wenn das jemals möglich ist, dann gehört da unter anderem zu, natürlich auch, dass du priorisieren musst, dass wir das erstmal lernen.
Ja da müssen wir uns vielleicht mal zwei Tage alle rausnehmen und sagen, jetzt gehen wir mal richtig tief rein und dass wir alle wissen, worum es da geht. Also das nur als ein Beispiel, dass wichtig ist, welches du als Priorität da wirklich setzt, ja. Also zum Beispiel, was rausgehen muss. Wir sind ja beim Thema Streichen.
Meetings ohne klaren Output müssen raus. Themen, die dein Team lösen kann, raus aus deinem Kopf. Dinge die nett wären, aber gerade keinen großen Hebel haben, bewusst später. Und hier passiert der nächste typische Fehler. Viele sagen, sie delegieren. In Wirklichkeit geben sie Aufgaben ab, aber behalten die Verantwortung im Kopf.
Viele Führungskräfte verstehen ihre Rolle vor allen Dingen als Aufgaben-Dispatching. Das geht völlig am Thema vorbei. Das ist maximal noch Management, aber nicht Führung. Und dann kontrollieren sie nach, weil die Verantwortung ist ja noch bei mir. Ich muss dann nachkontrollieren, nachfassen und so weiter und beantworte ihre Rückfrage.
Und damit bleibe ich selber eben das Bottleneck der Engpass, der Flaschenhals. Echte Delegation heißt... Ergebnisverantwortung abgeben. Klar sagen, was erwartet wird und dann loslassen. Ownership ins Team gehen. Am Anfang mag das langsamer sein, manchmal, aber genau da baust du Kapazität auf. Und wenn du das nicht machst, bleibt alles bei dir hängen.
Da bist du dauerhaft im Operativen und deine eigentliche Führungsarbeit findet nicht statt, denn du bist nicht Führungskraft, du bist... Nochmals, du bist der Bottleneck. Deloitte, das hatte ich schon erwähnt beschreibt das sehr treffend mit Work gets in the way of work. Also genau die Arbeit darum herum verhindert die eigentliche Wertschöpfung.
Und jetzt kommt der entscheidende Punkt dabei. Selbst wenn du es sauber machst und wenn du Klarheit hast und Dinge gestrichen hast, heißt das lange nicht, dass du es im Alltag wirklich durchziehst. Und genau da kommen wir zum Schritt Nummer 3. Dritter Schritt. Also erst einmal Zielbild, zweitens Streichen, drittens Umsetzung, der unterschätzte entscheidende Hebel.
Eigentlich ganz banal. Hier entscheidet sich aber alles, wirklich alles. Weil jetzt zeigt sich, ob deine Priorität echt ist oder nur ein guter Gedanke Und ich sage dir ganz offen, genau hier scheitern die meisten nicht, weil sie es nicht verstehen, sondern weil es unbequem ist. Weil es gegen die eigenen Muster geht.
Und ich sehe das immer wieder. Wenn ich ehrlich bin, ich kenne das auch bei mir selbst übrigens, du nimmst dir was vor, hast Klarheit und vielleicht sogar Dinge gestrichen und trotzdem rutschst du wieder zurück ins Operative. Warum? Weil da Dinge wirken die stärker sind als jede Methode. Gewohnheiten, Reflexe Glaubenssätze.
Ja, Glaubenssätze. Typische Sätze, die ich immer wieder höre. Ich muss erreichbar sein. Ich kann das jetzt nicht liegen lassen. Ich will es allen recht machen. Na gut, das sagt man selber meistens nicht so direkt, aber meint es oft. Bevor ich das erkläre mache ich es schnell selbst. Und genau diese Sätze sorgen dafür, dass du deine eigene Priorität immer wieder untergräbst.
Das heißt, Umsetzung ist kein Zeitproblem. Umsetzung ist ein Musterproblem. Ja, Behavioral Problem kann man auch sagen. Du scheiterst nicht am Plan, du scheiterst am Verhalten. Und genau hier liegt der eigentliche Unterschied. Und genau deshalb reicht es auch nicht, dir einfach vorzunehmen, jetzt disziplinierter zu sein.
Motivation hält Tage, Systeme halten Wochen. Du musst anfangen bewusst gegen diese Muster zu arbeiten. Übrigens wenn ich so sage, Systeme halten nicht nur Wochen, sondern wenn sie richtig gut sind, halten sie auch viel, viel länger. Ganz konkret bedeutet das, deine wichtigste Priorität bekommt einen festen Platz im Kalender Nicht optional, sondern fix.
Jeden Tag gibt es einen sichtbaren Schritt in diese Richtung und du prüfst ganz bewusst, habe ich das wirklich gemacht oder habe ich das wieder rausgezogen Und genau da wird es spannend, weil immer ein anderes Meeting reinkam. Wenn du merken wirst, wie oft du versuchst auszuweichen, das ist menschlich und sagst, ja, da gibt es jetzt doch was Dringendes und sind wir da drin.
Auf die Gründe erzählst, das nennt man Rationalisierung in der Psychologie. Ich finde, das sind Gründe warum das so sein muss. Aber wenn du ehrlich bist, sind das immer nur Ausreden. Und damit du eben in das Alte wieder reingehst. Das ist normal. Daniel Kahneman, das ist ja der mit schnelles Denken, langsames Denken vielleicht schon mal gehört, der Nobelpreisträger, beschreibt das sehr gut mit der sogenannten Planning Fallacy.
Wir unterscheiden systematisch, wir unterschätzen systematisch wie lange Dinge dauern und überschätzen, wie viel wir parallel schaffen. Das geht mir auch so. Das führt dazu, dass wir uns zu viel vornehmen und am Ende nichts sauber umsetzen. Und gleichzeitig zeigt die Performanceforschung keine... Kleine konsequente Fortschritte erzeugen Momentum und genau dieses Momentum ist der Schlüssel, nicht der perfekte Plan.
Dieses Momentum dieses Vorankommen. Nicht zu viel, eine Priorität, zack, und das umsetzen. Das Problem ist nur, dieses Momentum entsteht nicht von allein. Du musst es aufbauen und du musst es halten über Wochen und genau Wochen, Monate, Jahre, das ganze Leben. Und genau das bestätigt auch die Forschung zu Hochleistungsteams übrigens.
Konstanz in kleinen Schritten ist einer der stärksten Treiber für nachhaltige Umsetzung, nicht große Einzelaktionen. Und Konsistenz und Konsequenz schlägt immer einzelne große Aktionen. Das wissen wir. Das Wasser ist stärker als der Stein. Das ist so das Bild dazu, was du wahrscheinlich kennst. Aber es ist so wahr.
Und genau hier geben die meisten auf. Nicht wirklich direkt bewusst, sondern eben unbewusst und jeden Tag ein bisschen. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern weil sie alleine dagegen arbeiten. Und deshalb ist die Unterstützung hier so ein riesiger Hebel ein Sparingspartner, also jemand, der den Spiegel vorhält, der dich darauf hinweist dass du wieder ins Alte gehst der dich Accountable hält, das macht einen massiven Unterschied.
Und zwar eben, nochmals nicht weil du es nicht selber könntest, sondern einfach, weil wir Glaubenssätze dahinter haben und es deutlich schwerer ist, diese eigenen Muster selber auf sich selbst gestellt zu durchbrechen. Das kenne ich auch. Und vielleicht ist das der wichtigste Punkt im ganzen Video hier.
Fokus ist keine Methode, Fokus ist Disziplin. Und Disziplin bedeutet hier nicht, sich zusammenzureißen. Disziplin bedeutet, immer wieder bewusst die Entscheidung zu treffen, bei dem zu bleiben, was wirklich zählt. Auch wenn es unangenehm ist. Also im Prinzip ein System zu haben, dass ich nicht Willenskraft dafür brauche sondern es praktisch automatisch läuft.
Das ist das Thema. Am Ende läuft alles auf die einfache Frage hinaus. Was war in den letzten zwei Wochen sichtbar, was deine echte Priorität ist? Oder warst du einfach nur beschäftigt ohne wirklich voranzukommen? Und wenn du jetzt merkst dass du genau da festhängst also viel arbeitest, aber nicht wirklich vorankommst, dann schau dir unbedingt das nächste Video an, das sieben Anzeichen, dass du im operativen Hamsterrad steckst ohne es zu merken.
Die meisten merken es nämlich gar nicht mehr. Da gehen wir nochmal tiefer rein in genau diese Muster und du wirst ziemlich schnell erkennen, wo du gerade stehst. Hier ist irgendwo der Link. Und einfach darauf klicken dann sehen wir uns dort wieder. Bis dann. Ciao.